Highlife – berauscht durch die Pyrenäen

LOST TRACK Reiseblog – Pyrenäen

Die Zeit für die Berge war gekommen… Hatten wir die Trennung von Shaun und Pia eine ganze Weile heraus gezögert, war es nun an der Zeit sich zu verabschieden. Eine Tour durch die Berge wollten die zwei ihrem guten alten Hymer nicht zumuten und so wollten sie sich südlich der Pyrenäen an die Atlantikküste Spaniens begeben, an der ein Wiedersehen geplant war.

Für uns ging es gen Norden nach Figueres, wo wir Essensvorräte bunkern und eine kleine Gaskartusche für unseren Notkocher, den wir auch im Auto nutzen können, gekauft haben. Wie eigentlich immer, waren wir im Anschluss entnervt und hungrig. Abmarsch, nichts wie raus aus der City! Wir hatten irgendwie genug von dem Tag und so peilten wir einen großen Stausee, namens Pantà de Boadella, unweit von Figueres als Übernachtungsspot an. Wir fuhren also ganze 30km von unserem Ausgangspunkt und waren auf einmal in einem komplett neuen Gemütszustand. Hier „draußen“ war keine Menschenseele und wir hatten endlich das, was wir uns in Roses das ein oder andere Mal wünschten, in Anbetracht der vielen Angler die uns dort umgaben. Einfach mal Ruhe!

LOST TRACK Reiseblog Pyrenäen Spanien Toyota Land Cruiser offroad wild camping Sonnenaufgang Pantà de Boadella Figueres

Am nächsten Morgen war der gesamte See in Nebel getaucht und wurde von der Sonne in schönen Rottönen beleuchtet. Es war nun herbstlich frisch. Beim Wasser holen für unseren Abwasch ging uns auch direkt auf wo all der Dunst seinen Ursprung nahm. Das Wasser war deutlich wärmer als die Luft, was uns spontan in Badelaune versetzte.

 

Im Anschluss gab es noch einen heißen Tee auf die Hand und wir machten uns ans Packen. Beim Verstauen der letzten Utensilien stützte Timo sich mit zu viel Gewicht auf der äußersten Kante unseres Bettauszugs ab, das dieser mit einem Knacken und dem Hervorbringen eines ca. 50cm langen Risses quittierte. Und das gerade jetzt wo doch das Dachzelt womöglich bald in Winterschlaf versetzt werden musste. Also blieb uns nichts anderes übrig als direkt zu reparieren und Harz und Glasfaser wurden einsatzbereit gemacht. Das ganze war schon ein wenig akrobatisch, wie Lisa sich in den Zwischenraum von Bett und Fußboden quetschte, um Harz im ersten und das Glasfasergewebe im zweiten Gang aufzutragen. Wir warteten noch mit der Abfahrt bis das Harz angezogen war und wir ohne Bedenken die Matratze darauf ablegen konnten.

 

Nun ging es endlich los und wir nutzten maps.me um auf Schotterpisten unseren Weg zurück auf die Nationalstraße zu bahnen. Da es mittlerweile schon recht spät war brachten wir es auch an Tag zwei nicht so wirklich weit. Letzten Endes verließen wir weiter nördlich die Nationalstraße wieder zugunsten einer Schotterpiste, um in einem Waldstück einen Übernachtungsplatz zu finden. Am nächsten Morgen versuchten wir in einem Rundkurs wieder auf die ursprüngliche Route zu finden, doch das schlug gleich zweimal fehl. Nichts desto trotz bescherte uns die Sackgasse einen klasse Sonnenaufgang mit Blick auf die umliegenden Berge im Hochnebel. Wir traten den Rückzug an. Dieses Schicksal sollte uns noch viele weitere Male bei dem Versuch kleine Pfade zu nutzen ereilen.

 

Der nächste Versuch sollte allerdings ein voller Erfolg werden. Aus Castellar de n’Hug starteten wir hinauf in die Berge um eine kleine Höhle zu erkunden. Nach dem Ort wandelte sich die Teerstraße in eine gut gepflegte Schotterpiste. Vom Picknickplatz aus ging es zu Fuß weiter bergauf bis zum Höhleneingang. Äußerst optimistisch war die einzige Beleuchtung die wir dabei hatten ein Telefon, das kurz hinter dem Eingang offenbarte, dass es als Grubenlampe absolut nicht geeignet war. Der Weg zurück zum Auto war uns jedoch zu weit und so wagten wir uns unsicheren Schrittes im Funzellicht weiter in den Bauch der Höhle. Das Ende war jedoch nach etwa 50m erreicht. Beim Rückweg hatten sich die Augen ein wenig akklimatisiert und begnügten sich mit dem wenigen Licht.

 

Die Schotterpiste sollte laut Karte weiter nördlich wieder auf die 1000m höher liegende Nationalstraße stoßen und so folgten wir ihr unbeirrt. Sie wurde in dem ersten Abschnitt bereits so steil, dass wir das erstes Mal die Untersetzung im Allradbetrieb benötigten, um das nächste Plateau zu erklimmen. Dort angekommen versperrten uns dann ein Zaun und eine Horde Kühe den Weg. Die Gehörnten wirkten aber ganz gemächlich und so erkundete Timo zu Fuß den weiteren Verlauf der Strecke. Völlig außer Atem kam er zum Auto zurück, mit der frohen Kunde, die Piste würde tatsächlich 300m höher auf die Straße treffen, doch sei sie an einer besonders engen und steilen Stelle mit einem Pickup versperrt. Den dazugehörigen Fahrer konnte man weiter westlich an einem Hang Zäune setzen sehen. Wir entschlossen uns abzuparken und abzuwarten. Bald darauf kehrte der Farmer nach getaner Arbeit zurück und machte uns mit Gesten verständlich, dass wir den Zaun einfach öffnen und ihm folgen können, was wir brav taten. Wenig später kamen wir an seinem Pickup an und ihm schien es doch sehr zu gefallen hier oben nebenberuflich als Touristenführer tätig zu werden. Wir folgten ihm über Stock und Stein bis zur Straße, an der wir uns gebürtig mit „Muchas gracias“ und „ Adios“ verabschiedeten. Für uns fühlte sich die Piste doch reichlich abenteuerlich an, für den Bauer hingegen ist sie wohl nicht mehr als schnöder Alltag.

 

Mit dieser Erfahrung im Gepäck freuten wir uns auf mehr Spaß abseits befestigter Straßen und hatten uns zu diesem Zweck einige Strecken durch die Pyrenäen mit den dazugehörigen GPS-Daten runter geladen. Nach einer Übernachtung in La Seu D’Urgell sollte ab hier die erste Strecke beginnen, die zunächst auf asphaltierter Straße nach Andorra führte. Im Süden passierten wir die gut kontrollierte Grenze. Bereits in der Streckenbeschreibung war vermerkt, dass Andorra und sein Hauptort Andorra la Vella nur wenig Charme versprühen und sie lediglich mit günstigen Spritpreisen reizen. Dem konnten wir nur zustimmen, alles wirkte so künstlich wie bei einer Barbiepuppe. So diente uns Andorra letzten Endes lediglich als Tankhure und wir machten uns schleunigst wieder auf den Weg nach Spanien. Wir nahmen den Weg über Pal und fuhren über den Pass nach Spanien. Ohne wirkliche Grenze, es sind lediglich zwei Metallstangen in den Boden gerammt und ein Zaun entlang des Kammes gespannt, erschien uns dieser Weg als geeignete Schmugglerroute. Und obwohl wir weder Zigaretten noch Alkohol gebunkert hatten fühlten wir uns sogleich etwas illegal…

LOST TRACK Reiseblog Pyrenäen Spanien Toyota Land Cruiser offroad wild camping Andorra Pal Schmugglerroute Grenze

Gab es auf Seiten Andorras eine protzig, breit asphaltierte Straße, fand man auf spanischer Seite nur raue Schotterpiste vor. Wie zur Verdeutlichung des Kontrasts sahen wir dann sogleich den ersten Adler, der sich auf spanischer Seite ins Tal gleiten ließ. Die Pistenbeschreibung klang zudem sehr herausfordernd, so dass wir als vorbereitende Maßnahme den Druck unserer Reifen auf ein gesundes Maß absenkten. Von den Strecken die wir in den Pyrenäen gefahren sind, war diese vom Gelände am anspruchsvollsten, wobei die Routenbeschreibung aus dem Internet doch eine Spur überzogen war und wir nie das Gefühl hatten, auch nur annähernd ans Limit unseres Fahrzeugs zu kommen. Es war einfach unfassbar schön und wir drehten eine extra Runde um den Sattel, die uns vorbei an aufgegebenen Häusern und einem Lager für Wanderer vorbeiführte. Ein weiteres Mal wanden wir uns die steile Abfahrt hinunter ins Tal. Unser Lager hier aufzuschlagen fiel uns angesichts der Szenerie extrem leicht. Hier wollten wir verweilen um noch mehr Eindrücke aufzusaugen.

 

 

Am Folgetag gab es Regen und die nächste Strecke konnte der ersten an Vielseitigkeit nicht das Wasser reichen, hatte aber zumindest einige Highlights und war trotz stärkerem Regen und schlechter Sicht in den Wolken gut befahrbar. Wir fuhren wir vom Coll del Canto bis Pont del Suert, mit einem Übernachtungsstop auf dem Hochplateau. Am nächsten Morgen gab es ab und an wieder Sonne und unten im Ort einen großen Markt auf dem wir frisches Brot kauften.

 

Die Nächste Piste lag weiter im Westen der Pyrenäen die wir über die N260 erreichen sollten, nicht ohne vorab nochmal den Versuch zu starten eine „Abkürzung“ über einen Schotterpfad zu nehmen. Diesem folgten wir bis wir in Montiberri, einer verlassenen und verfallenen Siedlung, ankamen. Auch nach intensivem Suchen zu Fuß konnten wir keinen befahrbaren weiterführenden Weg finden. Sackgasse, wieder einmal hatte sich der vermeintliche Weg unseres GPS als Trampelpfad herausgestellt. Doch der Ort war so schön und mystisch, dass wir blieben. Die Sonne schien und sorgte vor einer kalten Nacht mit ihren Sonnenstrahlen für ein wenig Wärme, die Lisa im Büro genoss während Timo unsere knarzigen Lautsprecher aus dem Armaturenbrett verbannte. Unsere zwei großen Lautsprecher im Solo klingen 100 mal besser und die lästigen Störgeräusche der beiden kleinen gehörten endlich der Geschichte an.

 

Nachdem die Sonne gegangen war sorgten wir für Ersatz und stapelten ein Feuer auf, an dem wir bis in die Nacht unter klarem Sternenhimmel saßen. Als Nebenprodukt backten wir ein frisches Brot auf der Glut, die wir dem Feuer ein ums andere Mal entnahmen. Dies nahm eine ganze Weile in Anspruch, während der wir Besuch von einem Wildschwein und einer kleinen Gruppe Waschbären erhielten. Nachdem unsere Besucher gegangen waren und das Brot fertig war, ging es für uns ins Zelt. In Folge der Nacht begann es zu Regnen, der sich am nächsten Morgen als Eis auf der Motorhaube, dem Zelt und dem Solarpanel zeigte. Die umliegenden Berge hatten sich auf das Tragen von Weiß geeinigt. Nur gut, dass wir unseren zweiten Schlafsack in Betrieb genommen hatten und die Nacht ohne Frostbeulen überstanden haben. Das Zelt wurde gefroren verpackt und wir traten den Rückweg zur N260 an.

 

Diese führte uns durch ein weiteres beeindruckendes Tal. Von einem Rastplatz aus machten wir einen Fußmarsch entlang des Flusses. Jetzt wussten wir auch wo der Pfad aus Montiberri endet, nämlich genau an der Brücke die hier über den fast leer erscheinenden Fluss gespannt war. Ja, unter keinen Umständen hätten wir einen Weg hier runter in unserem Toyo gefunden.

LOST TRACK Reiseblog Pyrenäen Spanien Toyota Land Cruiser offroad wild camping Bergpass Bergtal Herbst Herbstimpressionen Wintereinbruch Piste Montiberri Frost schneebedeckte Berge Steinbrücke

Nun galt es Chia, den nächsten Ausgangspunkt einer Offroad-Piste, anzufahren um die Sierra de Chia zu durchqueren. Die Piste führte uns in 2020m über den Pass des Puerto de Sahun bis nach Plan. Auf etwa 800m sahen wir die ersten Schneefitzel, wobei die Massive der Hauptberge Pico de Yerri, Barbarisa und El Cierco um uns herum in dickem Weiß erstrahlten. Auf etwa halber Höhe konnten wir uns die erste Schneeballschlacht liefern, Munitionslager gab es in Form von einigen Schneewehen. Wir freuten uns wie kleine Kinder.

 

Angekommen auf der Passhöhe hatte man angesichts eines ausgewachsenen Sturmes, Mühe sich auf den Beinen zu halten. Die Atmosphäre war genial! Sonnenschein gepaart mit heftigen Schneeverwehungen die uns in unregelmäßigen Abständen entgegenschlugen. An einen längeren Aufenthalt hier oben war nicht zu denken, zu kalt, zu stürmisch und die Piste bereits jetzt schon vereist. Wie würde sie aussehen wenn die Sonne erst ihren Dienst eingestellt hat? Hier mussten wir dem Wetter unseren Tribut zollen und uns eingestehen, dass unsere Vorbereitung für richtiges Winterwetter semi optimal war. Sommerbereifung, die sich 1A mit Schnee zusetzt und auch auf die Frage „Wie steht’s eigentlich um Kühlerfrostschutz, und das Zeugs im Wischwasser?“ vermochten wir nicht recht eine Antwort zu finden. Eins stand fest wir würden unsren Übernachtungsspot so nah wie möglich an Normalnull suchen, just in Case…

 

Wir schraubten uns also die Serpentinen auf der anderen Seite wieder hinunter und waren irgendwann, back to Plan! Hier unten sah die Welt wieder alles andere als bedrohlich aus und Winterunwetterszenarien konnten wieder in den Hinterstübchen unserer Köpfe verschwinden.

LOST TRACK Reiseblog Pyrenäen Spanien Toyota Land Cruiser offroad wild camping Bergpass Bergtal Herbst Herbstimpressionen Winter Wintersonne Piste Frost schneebedeckte Berge Schnee Schneeballschlacht Puerto de Sahun Chia Pal Pico de Yerri Barbarisa El Cierco Schneesturm

Keine 10 Fahrminuten außerhalb von Plan sahen wir dann eine Schar von Geiern über dem Tal kreisen und ein nächster Stop war unvermeidbar. Dieser Tag bot einfach alles! Hielten uns die Adler die wir sahen immer schön auf weiter Distanz, hatten wir hier die Möglichkeit verhältnismäßig nah an die Tiere zu kommen. Als sich dann plötzlich ein ganzer Trupp Geier in die Lüfte schwang traten wir doch ganz respektvoll den Rückzug an, hatten wir doch am Hang bereits Überreste von Schafen gesehen. Was wären diese massigen Vögel wohl in der Lage mit uns anzustellen? Wir wollten es lieber nicht herausfinden, waren sie uns doch zahlenmäßig weit überlegen.

 

Wir folgten der Schlucht und passierten 5 Tunnel die durch blanken Fels führten. An diesem Tag fuhren wir noch bis nach Escalona und suchten uns im Ordesa Nationalpark illegaler Weise einen Schlafplatz. Von dem aus starteten wir am nächsten Tag die Erkundung des Nationalparks.

LOST TRACK Reiseblog Pyrenäen Spanien Toyota Land Cruiser offroad wild camping Bergpass Bergtal Herbst Herbstimpressionen Piste Ordesa Nationalpark

Als erstes führte uns unser Weg nach Escuain einem nahezu aufgegebenen Dorf. Nur ein paar hartgesottene Bewohner und unzählige Katzen wollten das Dorf noch nicht abschreiben und man fand ein paar Häuser an denen Renovierungsmaßnahmen liefen. Zurecht, denn es ist malerisch dort oben. Nicht zuletzt die vielen alten Bäume rund um das Dorf tragen maßgeblich zu dessen Gesicht bei.

 

Nach dem Frühstück brachen wir zu einer Wanderung zum Rio Yaga auf, der weit unterhalb des Dorfes in einer Schlucht verläuft. Der Abstieg war abschnittsweise extrem steil und das allgegenwärtige, rutschige, Herbstlaub stellte eine zusätzliche Herausforderung dar.

 

Doch wir wurden mehr als belohnt für unsere Mühen, fanden wir in der Schlucht zusätzlich zu dem farbenfrohen Herbstlaub noch türkisfarbenes Wasser vor, das sich hier und dort munter über Felsmassive stürzte und das Farbspektakel komplettierte. Wir kletterten eine ganze Weile Fluss abwärts und waren schlicht überwältigt!

 

Der Aufstieg fühlte sich eine ganze Ecke sicherer und schneller an, so dass wir am Auto angekommen noch eine gute Portion Sonne genießen konnten. Die reichte leider nicht ganz bis unser Picknick bereitet war, denn schlagartig war sie verschwunden und hinterließ uns nur noch Kälte. Das Spiel wiederholte sich also und wir sahen zu, dass wir zum Schlafen wieder in niedrigere Gefilde kamen.

Die Nacht war abermals eine frostige und dementsprechend bestand die erste Amtshandlung im Aufsetzen einer Kanne Tee. Mit einer Tasse bewaffnet machten wir uns auf an den nahe gelegenen Rio Aso, der bereits im Sonnenlicht lag. Hatten wir bereits am Vorabend über ein Bad nachgedacht waren wir uns wegen der nächtlichen Temperaturen starke Zweifel gekommen. Die Sonne sprach uns den nötigen Mut zu und wir wagten es. Ja, es war scheiße kalt aber auch verdammt nochmal gut! Es treibt einem binnen Bruchteilen alles Leben in die müden Knochen, der ungnädige Hallowacheffekt sozusagen. Was für ein Start in den Tag…

 

Kurze Zeit später konnten wir uns an der blitzschnellen Heizung des Toyotas erfreuen, die erste Hilfe für unsere Füße leisten musste. Ein wenig Autofahren kam uns also entgegen und so gondelten wir ein wenig durch den Park. Die Route durch den Canyon des Rio Aso war komplett abgesperrt und blieb uns daher leider verwehrt. Wir mussten also die Ausweichstrecke oben rum über die Höhenstraße nehmen, von der wir allerdings ziemlich beeindruckende Aussichten auf die Schlucht und den Fluss hatten. Als Abschluss machten wir bei Torla einen seichten, arschkalten, Nachmittagsspaziergang. Dieser führte uns durch verwunschen anmutenden Wald. Er schien ein richtiger intakter Urwald zu sein, in dessen Hintergrund die massigen Felswände des Mondarruego und des Pico de Millaris empor ragten.

 

Die Pyrenäen ließen für uns keine Wünsche offen, waren unfassbar vielfältig, der Jahreszeit geschuldet wunderbar friedlich, bis hinzu einsam. Nicht zuletzt das Wetter und die Jahreszeit setzten die Pyrenäen gekonnt in Szene und sind unserer Ansicht nach eine absolute Reiseempfehlung wert!

LOST TRACK Reiseblog Pyrenäen Spanien Toyota Land Cruiser offroad wild camping Bergpass Bergtal Herbst Herbstimpressionen Piste Ordesa Nationalpark Canyon Schlucht Rio Aso

Nun war unser Proviant nahezu aufgebraucht und wir verabschiedeten uns in Richtung Spaniens Atlantikküste.