test 1,2,3

LOST TRACK Kurztrip – Frankreich.

Nachdem der Toyota für 5 Wochen in Hamburg zur großen Inspektion und zum Tausch des vorderen Teils der Kardanwelle verbracht hatte, – also viel zu lange, wir den Umzug nach Himmelpforten gemeistert hatten, standen nun zwei Wochen Urlaub vor der Tür.

Die Umzugskartons kaum ausgepackt wurden Teile ihres Inhalts in den Toyota geladen. Es sollte für zwei Wochen in die Bretagne gehen.

Kurzfristige Umbauarbeiten am Innenausbau führten zu einem ungewollten Aufenthalt im Krankenhaus. Timo hatte sich beim hantieren mit der Flex in das Gelenk des linken Zeigefingers gesäbelt. Letztlich hatte er wahnsinnges Glück, da der Schnitt zwar die Sehnen freilegte, aber weder diese noch das Gelenk an sich einen Schaden erlitten. Mit vier Stichen und einer Kontrolle am Folgetag war somit die Reistauglichkeit wieder hergestellt.

Es ging also gen Frankreich. Die erste Testfahrt hielt verschiedenste Bedingungen für uns bereit. Die erste Woche war unbeständig, kalt, regnerisch und windig, der Atlantik chaotisch. Die ersten Nächte waren so kalt, dass die Wände des Dachzeltes morgens gefroren waren, trotzdem war es ein tolles Gefühl in einer Höhe von 2,20m zu nächtigen. Bis wir dann wegen wildem Campen abgemahnt wurden und nur noch im Auto schlafen durften. Die zweite Woche war dafür genau das Gegenteil, es war warm, sonnig und der Atlantik bot schöne Wellen. Timo’s Finger war jetzt soweit abgeheilt, dass auch er es sich nicht nehmen ließ täglich ein paar Runden paddeln zu gehen. Neben der Markise, die ausprobiert werden konnte, kam leider weniger effektiv, die bereits 2 Jahre alte Sonnencreme zum Einsatz. Hatten wir in der ersten Woche noch mit Erkältungen zu kämpfen, war es in der zweiten Woche dann der Sonnenbrand.  Der Ausflug in die Bretagne war trotz allem wieder einmal echt schön und wir konnten einen ersten Eindruck gewinnen was wir am Auto noch alles ändern wollen.