Timetravelling – Time for Travelling

LOST TRACK  Land Cruiser Ausbau – Innenausbau.

Wir spulen erneut zurück … Das Große Ziel für den April hatten wir uns mit dem Einbau aller “Möbel” gesetzt. Und trotz launischem Aprilwetters, sollte es uns am Ende gelingen!

Doch beginnen wir von Vorne …

Der Zusatztank war verbaut und nun konnten alle Einbauten ein dauerhaftes Verbleiberecht erwirken. Einzige Vorabmaßnahme die noch ausstand war die Fußbodenisolierung, die im ersten Anlauf scheiterte. Dieser Fauxpas sollte am Osterwochenende behoben werden und die ersten Einbauten wieder ins Auto. Doch die Isolierung, die wir bereits eine Woche zuvor bestellt hatten, ließ auf sich warten und erst am Samstag wurde sie schlussendlich doch noch geliefert. Somit war der Grundstein für die fröhliche Schnibbelei gelegt …

 

Auf der Isolierung fand dann unser Balsa-Glasfaser-Sandwich-Fußboden seinen Platz. Soweit lief es! Auch die Seitenverkleidungen, die wir am voherigen Wochenende aus Pappelholz angefertigt hatten, passten und ließen sich dank nigelnalgelneuer Clips gut anbringen. Nur zwei davon mussten noch etwas ausharren, da in dem fahrerseitigen Hohlraum und in der großen Heckklappe noch Elektro- bzw. Wasserinstallation zu machen waren.

 

Wo wir schon die Versorgung thematisieren, sei hier noch erwähnt, dass nun eine Zarges-Box auf unserem Dachträger trohnt.

LOST TRACK Reiseblog Toyota Land Cruiser HZJ 78 Ausbau Zarges Box Solarpanel

Auf deren Deckel haben wir einen Einschubrahmen platziert, den wir aus Rechteckprofilen und L-Leisten gebaut haben. Dieser ermöglicht das Einschieben eines ultraflachen Solarpanels der Firma Lensun.

Doch dazu an anderer Stelle mehr …

 

Der Tag neigte sich dem Ende und mit ihm auch unser Lauf. Wir machten uns an den Einbau des ersten Möbelstücks, das unseren Wassertank beherbergt. Um den Wassertank anständig verzurren zu können wurde das Möbelstück samt Zurrgurten durch den Unterboden verschraubt. Die ersten zwei Schrauben ließen sich problemlos anziehen, doch bei der dritten enstand soviel Spannung, dass das Holz erst einen kleinen Spalt bildete und dann riß. Zwei Schritte vor und einer wieder zurück. Neben dem Holz hatte auch unsere Stimmung einen Knax weg. Wollten wir eigentlich tetrismäßig die Einbauten auftürmen, war nun die erste Reihe wieder weg. Frustration statt Hochgefühl – Antitetris.

Am Folgetag sollte dann der routinierte Einbau mit repariertem Möbelstück gelingen. Chaka! Kurz darauf war der Wassertank verzurrt. Danach haben wir zunächst mal alle Kabel und den Wasserschlauch gezogen. Und auf den Ersten folgte dann sogar der zweite Streich bzw. Möbelstück. Völlig unkompliziert, samt Verschraubung im Unterboden. Bevor der Feierabend eingeläutet wurde, bekam die Crimpzange noch ihren verdienten Einsatz um die verbauten Schalter und den Spannungswandler betriebsbereit zu machen.

 

Fortsetzung folgt …